Die alarmierenden Zahlen der UN zur Drogenproblematik und die Erkenntnis, dass Erziehung und Vorsorge nicht sinnlos sind, bewegten den schwedischen UN-Abgeordneten Christer Elversen 1994 in Genf, die Mentor Foundation zu gründen. Die schwedische Königin Silvia sagte ihre Unterstützung zu und ist seit dem die Präsidentin von Mentor International.
Zum Board of Trustees von Mentor International gehören hochrangige Persönlichkeiten wie z.B. das Erbprinzenpaar von Luxemburg, Nino Cerruti, Barbara Hendricks oder Prinz Talal Bin Abdul Aziz al Saud. Dr. Corinne Nardi-Schuler, Ärztin und Mutter von drei Kindern initiierte im Jahr 1997 die Gründung von Mentor Deutschland. Mentor Deutschland finanzierte die Entwicklung und Durchführung des erfolgreichen Präventionsprogramms Eigenständig werden, das im Jahr 2004 mit dem 1. Deutschen Präventionspreis der Bertelsmann Stiftung ausgezeichnet wurde.
Im Jahr 2007 veranstaltete Mentor Deutschland den internationalen Fachkongress Rausch als Risiko und Herausforderung - Neue Wege der Suchtprävention. Aus diesem konstruktiven und praxisnahen Kongress ist die Initiative zum neuen Mentor-Projekt Rebound entstanden. Rebound wird in Deutschland (durch das Institut für medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg und das Kiron Institut ressourcenorientierte Gesundheitförderung) und den USA (durch die Universität von San Diego/CERD) entwickelt. Seit Ende 2009 hat das Projekt den offiziellen Status eines EU-Projektes und wird von der EU gefördert.
Ausblick...
Mentor ist nach Abschluss der Entwicklung von Rebound in der Lage Suchtpräventionsprogramme und Resilienzprogramme aus einer Hand für die Altersstufen von 6 bis 25 Jahren anzubieten.
Zum Board of Trustees von Mentor International gehören hochrangige Persönlichkeiten wie z.B. das Erbprinzenpaar von Luxemburg, Nino Cerruti, Barbara Hendricks oder Prinz Talal Bin Abdul Aziz al Saud. Dr. Corinne Nardi-Schuler, Ärztin und Mutter von drei Kindern initiierte im Jahr 1997 die Gründung von Mentor Deutschland. Mentor Deutschland finanzierte die Entwicklung und Durchführung des erfolgreichen Präventionsprogramms Eigenständig werden, das im Jahr 2004 mit dem 1. Deutschen Präventionspreis der Bertelsmann Stiftung ausgezeichnet wurde.
Im Jahr 2007 veranstaltete Mentor Deutschland den internationalen Fachkongress Rausch als Risiko und Herausforderung - Neue Wege der Suchtprävention. Aus diesem konstruktiven und praxisnahen Kongress ist die Initiative zum neuen Mentor-Projekt Rebound entstanden. Rebound wird in Deutschland (durch das Institut für medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg und das Kiron Institut ressourcenorientierte Gesundheitförderung) und den USA (durch die Universität von San Diego/CERD) entwickelt. Seit Ende 2009 hat das Projekt den offiziellen Status eines EU-Projektes und wird von der EU gefördert.
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Mentor ist nach Abschluss der Entwicklung von Rebound in der Lage Suchtpräventionsprogramme und Resilienzprogramme aus einer Hand für die Altersstufen von 6 bis 25 Jahren anzubieten.
